Workshops & Retreats

Dreißig Speichen treffen die Nabe, die Leere dazwischen macht das Rad. 
Lehm formt der Töpfer zu Gefäßen, die Leere darinnen macht das Gefäß.

RETREATS

TÖPFER RETREAT  

Donnerskirchen, Burgenland

Die Zutaten sind einfach: Lehm vom Feld, Wasser, ein Lagerfeuer und die uns umgebende Natur. Ein stiller Platz, im Wald vielleicht, an einem Bach oder auf einem Hügel, wo der Wind unsere Tongefäße im Feuer zum Glühen bringt. Und Schon fühlen wir uns anders als sonst, sind eingeladen zu rasten und zu lauschen.


Donnerskirchen liegt am Fuße einer alten keltischen Höhensiedlung. Wir suchen nach Tonerden, formen und brennen sie nach urzeitlichen Vorbildern.

 

Anmeldung über das Kontaktformular oder per E-mail an lackinger.heinz@gmx.at

 

Mit der Anmeldebestätigung werden Programmdetails und Wegbeschreibung zugesandt.

FREIE TERMINAUSWAHL Ab 2 Personen
oder Anmeldung zur INTERESSENLISTE 

Wildnis-festival 

Die Zukunft liegt nicht in der Vergangenheit und auch nicht in der Wildnis. Aber unsere Wurzeln liegen dort. Und die Wurzeln sind der Teil, der die Nährstoffe bringt. Ohne die Nährstoffe keine Frucht. Wenn wir zurück in die Wildnis gehen, gehen wir auch unweigerlich zurück in die Zeit, in der Menschen direkt von ihrer Umgebung gelebt haben. Damit einher gehen viele Fertigkeiten, die notwendig waren, um ohne moderne Hilfsmittel zu überleben.

Das einfache, selbstbestimmte Leben zieht uns an, wie das Feuer. Und am Feuer treffen wir Gleichgesinnte, die auch in den Bann gezogen sind und auf den Spuren ihrer Vorfahren Wandeln.

Weitere Infos auf www.wildnisfestival.net


WORKSHOPS

im Burgenland 

Jedes erste Wochenende im Monat finden Workshops in Ritzing statt. 
Teilnehmeranzahl: 2-10 Personen


Termine 2021:
5. & 6. Juni
3. & 4. Juli
7. & 8. August
4. & 5. September
2. & 3. Oktober
(Weitere Termine auf Anfrage)

Kontaktieren Sie mich einfach für Informationen und Buchungen über die Mobilnummer: 0650 4014889 oder über das Kontaktformular


WORKSHOP AUSWAHL

URZEITLICHES TÖPFERN

Urzeitliches Töpfern beginnt damit, über Wiesen und Felder zu streifen oder einem Bachlauf zu folgen um etwas zu finden das anders ist als Schlamm und Sand, sich formbar anfühlt und im Feuer zu einer wasserfesten Masse wird: Die Tonerde. 
Tonperlen, Flöten, kleine Gefäße und Figuren nach prähistorischen Vorbildern und ein Eintauchen in die Welt vergangener Jahrtausende sind der Inhalt dieses Kurses. 
Es wird gezeigt, wie man Tonerde in der Landschaft findet, sie formt und nachts im offenen Feuer zum Glühen bringt. 

Künstlerisches Gestalten mit Ton 


Ein Workshop mit Tonerde, Feuer und viel Natur um dem Geheimnis des Schönen näher zu kommen. Wir suchen Antworten auf die Fragen, wann ein geformtes Gefäß oder eine Skulptur als schön empfunden wird, warum es früher im Gegensatz zu heute ganz alltäglich war, dass handwerkliche Dinge Schönheit besaßen, welche Bedeutung seelische Ausgeglichenheit hat um Schönheit hervorzubringen und wir stellen auch die Frage, wie man das Schöne erkennt und ob es unabhängig von der Anwesenheit des Menschen existiert.
Wir suchen Tonerde in der Landschaft, formen sie mit den Händen und brennen die Gefäße und Objekte im offenen Feuer.

(Francois Cheng, Fünf Meditationen über die Schönheit. C.H. Beck Verlag 2006)

Die Kunst Teeschalen zu formen

Als Gesamtkunstwerk hat die Teezeremonie viele ästhetische Bereiche integriert. Die Schönheit einer selbst geformten Teeschale zum Beispiel. Vielleicht gelingt es uns, traditionelle japanische Teeschalen nicht nur zu kopieren, sondern auch den Erkenntnisweg und die Philosophie ihrer Schöpfer ein wenig nachzuvollziehen.
(Sen Soshitsu, Der Geist des Tees. Theseus Verlag 2002)